Der Therapie­ansatz mit Mehrwert

Dasatinib-Anhydrat

Herzlich willkommen, gerne bieten wir Ihnen alle relevanten Informationen über Daruph®.

Daruph von Zentiva

D A R U P H ® dasatinib

Daruph® dasatinib - Ein Service von Zentiva

Brillanz bewahren

Ein Service von Zentiva.

Unkompliziert

Daruph - Icon Unkompliziert

Einfache Anwendung
Nur 1x tägliche Verabreichung von Daruph® (Dasatinib-Anhydrat) in Tablettenform, unabhängig von der Nahrungsaufnahme.1

Patientenorientierte Tablettenformulierung
Besonders geeignet für Patienten mit Schluckbeschwerden aufgrund der kleinen Tablettengröße, was die Therapieadhärenz fördert.1

Dosisreduktion

Daruph - Icon Dosisreduktion

Effektive Dosisreduktion
Mit einer um 21 % verringerten Wirkstoffmenge erzielt Daruph® (Dasatinib-Anhydrat) einen vergleichbaren Plasmaspiegel zu den herkömmlichen Dasatinib-Präparaten.2

Konstantere Plasmaspiegel
Daruph® (Dasatinib-Anhydrat) gewährleistet eine konstantere Bioverfügbarkeit, was zu stabileren Plasmaspiegeln und einer gleichmäßigeren Medikamentenexposition führt.2

Lebensqualität

Daruph - Icon Lebensqualität

Mehr Flexibilität
Daruph® (Dasatinib-Anhydrat) erlaubt eine flexible Essenseinnahme auch mit PPI/H2-Antagonisten, was sich positiv auf die Lebensqualität auswirken kann.2

Reduzierte Wechselwirkungen
Verbessert die Behandlungssicherheit dank weniger Arzneimittelinteraktionen. Protonenpumpenhemmer und H2-Antagonisten können zwei Stunden nach der Gabe von Daruph® (Dasatinib-Anhydrat) eingenommen werden.1

27.
Jun.

Artikel aus dem Fachjournal Onkologie heute:
CML und Ph+ ALL – Verbesserte Bioverfügbarkeit durch Dasatinib-Anhydrat

25.
Mar.

Artikel aus dem Fachjournal der Sächsischen Krebsgesellschaft:
Dasatinib-Anhydrat – Neue Formulierung verbessert Variabilität und Bioverfügbarkeit

11.
Dez.

Pressemitteilung:
Effizientere Therapie von CML oder Ph+ ALL mit Daruph®

13.
Okt.

Kongressbericht:
Dasatinib-Anhydrat – die neue Therpieoption bei CML und ALL

6 Fakten über Daruph®

Mehr als 80-fach höhere Löslichkeit

Mehr als 80-fach höhere Löslichkeit2

Im Vergleich zu Dasatinib-Monohydrat weist Daruph® bei erhöhtem pH-Wert eine wesentlich höhere Wasserlöslichkeit auf. Erfahren Sie mehr zu den Löslichkeitsraten bei verschiedenen pH-Werten.2

Fakt 1
Erhöhte Bioverfügbarkeit

Erhöhte Bioverfügbarkeit2

Die supra-bioverfügbaren Eigenschaften von Daruph® ermöglichen eine 21% niedrigere Dosis. Erfahren Sie mehr zur Bioverfügbarkeitsstudie von Daruph®.2

Fakt 2
Geringere Variabilität

Geringere Variabilität2

Daruph® zeigt eine verringerte pharmakokinetische Variabilität im Vergleich zu Dasatinib-Monohydrat. Lernen Sie mehr über die intra- und interindividuellen Unterschiede.2

Fakt 3
Komedikation mit PPI und H2-Antagonisten

Komedikation mit PPI und H2-Antagonisten2

Daruph® weist eine deutlich verringerte pH-Abhängigkeit der Absorption auf und reagiert somit nachweislich weniger empfindlich auf Veränderungen des pH-Werts im Magen als Dasatinib-Monohydrat.2

Fakt 4
Hinweise auf schlechtere Überlebensrate mit PPI

Hinweise auf schlechtere Überlebensrate mit PPI3

Retrospektive Analysen haben gezeigt, dass die progressionsfreie Überlebenszeit und die Gesamtüberlebenszeit bei Patienten, die mit Medikamenten zur Erhöhung des pH-Wertes im Magen behandelt wurden, gesunken ist. Erfahren Sie hier mehr.3

Fakt 5
Verbesserte Therapieoption

Verbesserte Therapieoption4

Lesen Sie hier, warum die Verweildauer der eingenommenen Tablette im Magen für Dasatinib so relevant ist.4

Fakt 6

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Quellen:

  1. Fachinformation Daruph® (Stand Februar 2023)
  2. Jiří Hofmann et al. Dasatinib anhydrate containing oral formulation improves variability and bioavailability in humans. Leukemia. 2023 Dec; 37(12):2486-2492.
  3. Gunnar Larfors, Comedication of Proton Pump Inhibitors and Dasatinib Is Common in CML but XS004, a Novel Amorphous Solid Dispersion Formulation of Dasatinib, Provides Improved Uptake and Low pH-Dependency, Minimizing Unwanted Drug-Drug Interactions, 64th ASH Annual Meeting and exposition. Dec 10-13 2022. New Orleans
  4. Kongressreport DGHO 2023, Autor: Agentur Selinka und Schmitz

Daruph® 16 mg // 40 mg // 55 mg // 63mg // 79 mg // 111 mg Filmtabletten
Wirkstoff: Dasatinib. Zusammens.: Arzneil.wirks.Bestandt.: Jede Filmtablette enthält 16 mg // 40 mg // 55 mg // 63mg // 79 mg // 111 mg Dasatinib. Sonst. Bestandt.: Lactose-Monohydrat, Mikrokristalline Cellulose, Hyprolose (Substitutionsgrad: 1,96-4,61), Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Hypromellose, Propylenglycol, Titandioxid (E171), (zusätzl. nur Daruph® 55 mg Filmtabletten Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E 172). Anw.-geb.: Daruph® i. angez. f. d. Behandl. erwachsener Pat. mit: neu diagnostiz Philadelphia-Chromosom-positiver (Ph+) chronischer myeloischer Leukämie (CML) i. d. chron. Phase; CML i. d. chron. oder akzelerierten Phase o. in d. Blastenkrise m. Resistenz o. Intoleranz ggü. einer vorherigen Behandlung einschl. Imatinib; Ph+ akuter lymph. Leukämie (ALL) u. lymphatischer Blastenkrise der CML m. Resistenz o. Intoleranz ggü. einer vorh. Therapie. Daruph® i.angez. f. d. Behandl. v. Kind. u Jugendl. mit: neu diagnostizierter Philadelphia-Chromosom-positiver (Ph+) chronischer myeloischer Leukämie (CML) i. d. chron. Phase (Ph+ CML-CP) oder Ph+ CML-CP mit Resistenz o. Intoleranz ggü. einer vorherigen Therapie einschl. Imatinib; neu diagn. Ph+ ALL in Kombination mit Chemotherapie. Gegenanz.: Überempf. geg. d. Wirkst. o. einem d. sonst. Bestandt. Warnhinw. u. Vorsichtsmaßn.: Zytotoxisch. Überprüfen Sie die Arzneimittelbezeichnung und die Dosierung, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen. Daruph® ist nicht gleichwertig mit anderen Dasatinib-haltigen Produkten. Nebenw.: Infekt. u. parasit. Erkr.: Sehr häufig: Infektionen (dazu gehör. bakt., vir., mykot. u. nicht spez. Infekt.); Häufig: Pneumonie (dazu gehör. bakt., vir. u. mykot. Pneumonien), Infekt./Entzünd. d. o. Atemw., Herpesvir-Inf. (einschl. Cytomegalovirus-CMV), infekt. Enterokolitis, Sepsis (a. geleg. Fälle m. tödl. Ausg.); Nicht bekannt: Hepatitis-B-Reakt.. Erkrankungen d. Blutes u. d. Lymphsystems: Sehr häufig: Myelosuppression (einschl. Anämie, Neutropenie, Thrombozytopenie), Häufig: Febrile Neutropenie; Gelegentlich: Lymphadenopathie, Lymphopenie; Selten: Aplasie d. roten Zelllinie. Erkrankungen d. Immunsyst.: Gelegentlich: Überempfindlichkeit (einschl. Erythema nodosum); Selten: Anaphyl. Schock. Endokrine Erkrankungen: Gelegentlich: Hypothyreose; Selten: Hyperthyreose, Thyreoiditis. Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen: Häufig: Appetitst:, Hyperurikämie; Gelegentlich: Tumorlysesyndr., Dehydratation, Hypalbuminämie, Hypercholesterinämie; Selten: Diabetes mellitus; Psychiatrische Erkrankungen: Häufig: Depression, Schlaflosigkeit; Gelegentlich: Angst, Verwirrtheitszust., Affektlabilität, vermind. Libido. Erkrankungen des Nervensystems: Sehr häufig: Kopfschmerz; Häufig: Neuropathie (einschl. periph. Neuropat.), Benommenheit, Dysgeusie, Somnolenz, Gelegentlich: ZNS-Blutungen, Synkope, Tremor, Amnesie, Gleichgewichtsstörung; Selten: zerebrovasklärer Unfall, transitorisch ischäm. Attacken, Krampfanfälle, Optikusneuritis, Fazialisparese, Demenz, Ataxie. Augenerkrankungen: Häufig: Sehstörungen (dazu gehör. beeintr. Sehverm., unscharf. Sehen u. red. Sehschärfe), trockene Augen; Gelegentlich: Beeinträcht. d. Sehvermög., Bindehautentz., Photophobie, erhöhte Tränensekretion. Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths: Häufig: Tinnitus; Gelegentlich: Schwerhörigkeit, Vertigo. Herzerkrankungen: Häufig: Kongestiale Herzinsuffizienz/kard. Dysfunkt., Perikarderguss, Herzrhythmusstörungen (einschl. Tachykardie), Palpitationen; Gelegentlich: Myokardinfarkt (a. m. tödl. Ausgang), QT-Verl. i. Elektrokardiogramm, Perikarditis, ventrik. Arrhythmie (einschl. ventrik. Tachykardie), Angina pectoris, Kardiomegalie, anormale T-Welle i. Elektrokardiogramm, erhöhter Troponinwert; Selten: Cor pulmonale, Myokarditis, akut. Koronarsyndr., Herzstillstand, PR-Verläng. i. Elektrokardiogramm, koron. Herzkrankheit, Pleuroperikarditis; Nicht bekannt: Vorhofflimmern/Vorhofflattern. Gefäßerkrangungen: Sehr häufig: Blutung; Häufig: Hypertonie, Flush; Gelegentlich: Hypotonie, Thrombophlebitis, Thrombose; Selten: Tiefe Beinvenenthrombose, Embolie, Livedo reticularis; Nicht bekannt: Thrombotische Mikroangiopathie. Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums: Sehr häufig: Pleuraerguss, Dyspnoe; Häufig: Lungenödem, pulm. Hypertonie, Lungeninfiltr., Pneumonitis, Husten; Gelegentlich: Pulm. arter. Hypertonie, Bronchospas., Asthma, Chylothorax; Selten: Lungenembolie, akut. Atemnotsyndr. (ARDS); Nicht bekannt: Interst. Lungenerkrankung. Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts: Sehr häufig: Diarrhoe, Erbrechen, Übelkeit, Abdominalschmerz.; Häufig: Gastrointestinalblut., Kolitis (einschl. neutropenischer Kolitis), Gastritis, Schleimhautentz.(einschl. Mukositis/Stomatitis), Dyspepsie, abdom. Distension, Obstipation, Erkrank. d. Mundschleimhäute; Gelegentlich: Pankreatitis (einschl. akut. Pankreatitis), Ulkus d. o. Gastrointestinaltrakts, Ösophagitis, Aszites, Analfissur, Dysphagie, gastroösophag. Refluxkrankh.; Selten: Eiweißverlustsyndr., Ileus, Analfistel; Nicht bekannt: tödl. Gastrointestinalblut. Leber- u. Gallenerkrankungen: Gelegentlich: Hepatitis, Cholezystitis, Cholestase. Erkr. d. Haut u. d. Unterhautgewebes: Sehr häufig: Hautausschlage; Häufig: Alopezie, Dermatitis (einschl. Ekzem), Pruritus, Akne, trockene Haut, Urtikaria, Hyperhidrose; Gelegentlich: Neutrophile Dermatose, Lichtempfindlichkeit, Pigmentierungsst., Pannikulitis, Hautulzera, bullöse Erkrank., Nagelerkrank., palmar-plantares Erythrodysästhesie-Syndr., Störung d. Haarwuchses; Selten: Leukozytoklast. Vaskulitis, Hautfibrose; Nicht bekannt: Stevens-Johnson-Syndrom. Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen: Sehr häufig: Schmerzen d. Muskel- u. Skelettsyst.; Häufig: Arthralgie, Myalgie, Muskelschwäche, Muskuloskelet. Steifheit, Muskelkrämpfe; Gelegentlich: Rhabdomyolyse, Osteonekrose, Tendonitis, Arthritis; Selten: Verzögerter Epiphysenschluss, Wachstumsverzögerung. Erkrank. d. Nieren u. Harnwege: Gelegentlich: Niereninsuffizienz (einschl. Nierenversag.), häufiger Harndrang, Proteinurie; Nicht bekannt: Nephrot. Syndrom. Schwangerschaft, Wochenbett u. perinatale Erkrankungen: Selten: Abort. Erkrankungen d. Geschlechtsorg. u. d. Brustdrüse: Gelegentlich: Gynäkomastie, Störung d. Menstruation. Allgemeine Erkrankungen u. Beschwerden am Verabreichungsort: Sehr häufig: Periph. Ödem, Fatigue, Fieber, Gesichtsödem; Häufig: Asthenie, Schmerzen, Brustkorbschmerz, generalisiertes Ödem, Schüttelfrost; Gelegentlich: Unwohlsein, anderes Oberflächenödem; Selten: Gestörter Gang. Untersuchungen: Häufig: Gewichtsverlust, Gewichtszunahme; Gelegentlich: Erhöhte Kreatinphosphokinasespiegel, erhöhter Wert d. Gamma-Glutamyl- Transferase. Verletzung, Vergiftung und durch Eingriffe bedingte Komplikationen: Häufig: Kontusion. Hinweise in der Fachinformation beachten. Verschreibungspflichtig. Zentiva Pharma GmbH, 65927 Frankfurt am Main. Stand: Februar 2023